- Jugendtauchen Geeste 2004

- Weihnachtsfeier 2004

- Kinderolympiade 2004

- Jugendfahrt Xanten 2005

- Sommerfest 2005

Tauchbilder Hemoor 2005

usw

 

Geeste 2004

Unsere Jugendfahrt ging vom 09.06 – 13.06 nach Geeste.

Geeste liegt im Emsland, nicht weit von Lingen entfernt und hat ca. 11000 Einwohner. Dort waren wir im Jugendhaus am Speicherbecken untergebracht.Das Jugendhaus verfügt über 43 Betten.

 

Zu den Aktivitäten gehörten unter anderem: ein Tauchgang im Speicherbecken, der Besuch im Emsland – Moormuseum, Besichtigung des Feuchtbiotop, Besichtigung des Kraftwerks, eine geführte Nachtwanderung im Engelbertswald und schwimmen im Speicherbecken.

 

Andreas Mester ( Jugendwart )   Seitenanfang

 

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Xanten 2005

Bericht von Matthias Schiffer (12 J.)

Besuch in Xanten

Am Freitag war Anreise. Zuerst suchten alle das Zimmer mit ihrem Namen.

Als alle ihr Zimmer eingerichtet hatten, trafen wir uns zu einer Besprechung im Gemeinschaftsraum. Andreas, unser Tauchlehrer, gab uns die Regeln und den Ablauf des Wochenendes bekannt.

Geplant waren: Tauchen, Besichtigung der Römer Anlage und der Stadt mit dem Museum, eine Nachtwanderung und viel Freizeit und Spiele, Inliner fahren und was sonst noch Spaß macht.

Ich war für den ersten Tag zum Tauchen eingeplant, konnte allerdings nicht, da ich Probleme mit meinen Ohren hatte. Stattdessen waren wir mit einem Teil der Kinder und Erwachsenen in der Römer-Anlage. In der Römer-Anlage habe ich einen alten sanierten Tempel gesehen und danach sind wir auf einen Abenteuerspielplatz gegangen um dort zu toben. Danach sind wir in das Spielhaus gegangen in dem wir

alte Römer-Brettspiele gespielt haben. In der Arena des damaligen Theaters habe ich mit meinem kleinen Bruder getobt.

Als wir wieder zu den Autos gegangen sind, haben wir uns über eine Bedeutung von HLW unterhalten. Wir haben aus dem Wort „Herz-Lungen-Wiederbelebung“ „Hals-Lenden-Wirbel“ gemacht.

Am zweiten Tag war ich endlich dran mit Tauchen, da mein Ohr wieder in Ordnung war. Beim zweiten Tauchgang haben wir Wechselatmung gemacht und danach sind wir gemütlich weitergetaucht.

Als wir dann am Montag alles gepackt und sauber gemacht haben, sind wir zum Vereinsheim gefahren, wo wir die Ausrüstung getrocknet und Pizza gegessen haben. Das Wochenende fand ich sehr schön und würde gerne noch mal dorthin fahren.

 

Berict Barbara (40 J.)

 

Die Tauchlehrer hatten sich überlegt, dass es nicht schaden würde, wenn man den Kindern lebensrettende Maßnahmen vermittelt. Also hatten sie unsere vereinseigenen Gummipuppen zum Wiederbeleben mitgenommen.

Auf dem Programm stand am zweiten Abend HLW. Als die Kinder gefragt wurden, was das heißt, kam u. a. die Antwort: Hals-Lenden-Wirbelsäule!

Eva, eine unserer Tauchlehrerinnen, übernahm den theoretischen Teil. Da es teilweise sehr lebhaft zuging, musste sie einige Maßnahmen wiederholen, die ihr Sohn Lukas mit dem Kommentar: „Das hast du doch gerade schon mal gesagt!“,begleitete. Auch ansonsten gab Lukas Kommentare, über die wir uns köstlich amüsierten und Eva aus dem Konzept brachten.

Beim praktischen Teil versuchten die Kinder selbst, die Puppen zu beatmen und zu reanimieren. Bei einigen klappte es schon ganz gut. Einer der Jugendlichen musste leider beim Beatmen so lachen und niesen, dass er die Puppe eher zwangsernährt als beatmet hat.

Ansonsten haben alle Jugendlichen ihren Erfolg beim Wiederbeleben gehabt und wissen worauf es ankommt.

 

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Hemmoor 2005

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