Moppedtour lässt Schweiß fließen

In die grüne Nordeifel führte die TSC-Motorradtour in diesem Jahr erneut: Die Gegend hatte bei der Premiere 2018 alle begeistert. Und sie zeigte sich wieder sehr kurvenreich, allerdings auch Schweiß treibend. Die bis zu elf Teilnehmer gönnten sich diesmal zwei Übernachtungen – ein schönes Modell.

Eine lustige Truppe machte sich auf in die Eifel. Vermutlich nicht das letzte Mal...

Bereits Freitagfrüh reisten die ersten vier Fahrer von Mülheim aus, der Rest tröpfelte nach und nach später ein. Es ging nach Aremberg. Der Ort war gut gewählt, denn er bietet alle Möglichkeiten: Freitag und Sonntag waren kürzere und dennoch interessante Runden möglich. Wobei ein etwas längerer Fußmarsch in vollem Ornat bei allen Marschierern am Freitag wahrlich Bäche an Schweiß laufen ließ – und dann war es noch nicht einmal das erwartete Radio-Teleskop. Hier blieb eine Rechnung offen – für 2020.

Pausen müssen sein: Bei 30 Grad am besten im Schatten.

Die längste Ausfahrt am Samstag führte bis ins nahe Belgien, natürlich mit einem Live-Test der angeblich belgischen Erfindung „Pommes frites“. Überhaupt die Pausen: unverzichtbar für die gebogenen Knochen, den Flüssigkeitshaushalt und das soziale Miteinander.

Echt oder nur echt lecker? Belgische Pommes für (fast) alle!

Nicht alle machten alle Kilometer mit, aber zum Abendessen trudelten alle pünktlich ein. Lustig und gesellig klangen beide Tage dort aus, das Hotel war ein überraschender Volltreffer. An der Stelle danke noch mal an Zimmer 22 für die Einladung…

Kurzum: Es hat viel Spaß gemacht (auch der Nicht-Fahrerin wider Willen) und diese junge Tradition wird – nicht zuletzt dank des ausnahmslos positiven Echos aus der Gruppe – weitergeführt.

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